Beste Lage
Bester Komfort
Party vor und nach der Wiesn

Herzlich willkommen beim Wies'n Loft
Übernachtungsmöglichkeit während des Münchner Oktoberfestes vom 15. September bis 4. Oktober 2016 im Olympischen Reitstadion München-Riem (20 Minuten mit der S-Bahn zum Oktoberfest)

Wir vermieten Doppelzimmer in modernsten Containern (egal, ob Sie sie mit 1 oder 2 Personen belegen, pro Doppelzimmer jedoch nicht mehr als 2 Personen) pro Nacht ab 99€. Darin enthalten ist auch die Benutzung von Toiletten und Duschen in separaten Containern. Zusätzlich ist beim Check-in vor Ort eine Kaution von 100,00 € pro Loft in bar zu entrichten, die bei sachgemäßer Rückgabe des Lofts am Abreisetag zurückerstattet wird.

Das Wies’n Loft ist auf dem Gelände des Wies’n Camp untergebracht, das bereits seit dem Jahr 2000 einer der größten Anlaufstellen für Übernachtungen zum kleinen Preis ist (siehe auch www.munich-oktoberfest.com)
Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Einrichtungen des Wies'n Camps zur Verfügung, wie Parkplätze, Security und Catering.

Auch 2016 gibt es wieder: unsere urige Erdinger Hüttn, Schließfächer, Geldautomat, unsere Paketlösungen und WLAN ( 2 Std. 2 Euro)
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Die Geschichte zum Oktoberfest

Das Oktoberfest wird in München seit dem Jahr 1810 gefeiert und hatte eigentlich mit Bier nichts zu tun. Das Fest wurde nämlich ausgerufen zur Hochzeit des Kronprinzen Ludwigs mit Therese Charlotte Louise von Sachsen-Hildburghausen. Damals lag die Feierwiese vor den Toren der Stadt und zu Ehren der Braut heisst sie auch heute noch „Theresienwiese“ oder kurz „Wies’n“. Eigentlich bestand das Fest aus Pferderennen, die nach den Olympischen Regeln ausgeführt wurden.
Weil ein Münchner Lohnkutscher, Xaver Krenkl, häufig gewann, strömten die Münchner in Massen zu den Rennen. Schon 7 Jahre später kamen Kegelbahnen und Schaukeln dazu, auch das erste Karussell. Da wollten die Münchner Wirte auch ihr Geschäft machen und bauten die ersten Bierbuden auf. Ausgeschenkt wurde das in den Kellern übrig gebliebene Bier, bevor ab Oktober wieder neu gebraut werden durfte. Das Bier war daher stärker und dunkler ( „Märzen-Bier“), so wie es auch heute noch der Fall ist.

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